Judith Kauffmann

"Nix Besseres wie was Gutes" lautet der Titel ihres ersten Buches, das sie nun als Gast bei den 1. Literaturtagen in Zell in einer Sonderveranstaltung am 5. Juni vorstellen wird. Die langjährige Radio- und Fernsehjournalistin ist vielen Rheinland-Pälzer*innen noch bekannt aus Sendungen des SWR wie "Flutlicht", "Himmel un Erd" an der Seite von Johann Lafer,  von Festzugübertragungen und vor allem aus der Landesschau. 

"Nix Besseres wie was Gutes", im Leinpfad-Verlag erschienen, ist ein Buch, das Zeitgeschichte erzählt – ganz aus der Nähe und mit viel Flair der 1950er und 1960er Jahre. Als es noch den Milchhändler um die Ecke gab und das familiengeführte Fischgeschäft. Über die eigenen Irrungen und Wirrungen schreibt Kauffmann offen: als z.B. das Abitur geplant war, aber stattdessen erstmal ihr Sohn auf die Welt kam. Als und wie sich erste Erfolge im Job einstellten und die junge Karriere mit dem Familienleben vereinbart werden musste. Wie sie Jahre später erst ein schwerer Unfall, später eine schwere Krankheit ausbremsten. Vieles davon ist verknüpft mit Gerichten und Rezepten, die in der jeweiligen Lebensphase tröstlich, hilfreich, wichtig waren.

So erfahren Leser und Leserin, was ein sehr zitroniger Zitronenkuchen mit Depression zu tun hat.

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Foto: SWR Pressestelle/Fotoredaktion

LitZell 21 - Judith Kauffmann, Autorin, Foto: SWR Pressestelle/Fotoredaktion