Minas

Studium in Konstanz (also Badisch), dann Braunschweig (unschön), dann Schwäbisch in Stuttgart, kurz Berlin (Wa?), und seit 1987 Wahlsprache Meenzerisch – was er nur unvollkommen imitiert, aber herzlich liebt. Wegen ungezählter Auslandsreisen mit Lehraufträgen und Kulturprogrammen Englisch wie angeboren, Mandarin in China mal probiert, Französisch mit Ehrfurcht, Polnisch steht noch aus. In halbwegs sauberem Hochdeutsch veröffentlichte er wissenschaftliche Forschungsberichte (in seinem Lehrberuf als Diplom-Psychologe), in den 80ern und seit ein paar Jahren wieder launige Journalistik, und dazwischen redet er über Beuys, Rimbaud, Hölderlin, Pasolini, Zuckmayer und andere Quälgeister, bisweilen auch über Film und Kunst. Rezitator mit "Jazz and Poetry".

Ach ja: Belletristik in kurzer oder langer Form seit frühester Jugend. Anthologien und Kleinkram. Ein paar Theaterprojekte, auch als Produzent, ein Liederzyklus.

Work in progress: "Brocante – Zwei Männer und ein Krieg", eine deutsch-französische Freundschaftsgeschichte, to be continued. 

 

www.Minas-Mainz.de

Foto: privat

LitZell 21 - Minas, Autor, Foto: privat